Title:

Max Planck, Einstein und der Hyperraum

Description:  Schon um 1900 war es in Geheimlabors einer ``fremden Macht`` dazu gekommen, den Hyperraum und das Quantenvakuum festzustellen, ja vermutlich sogar Wege zu finden, sie zu nutzen. Im Hyperraum kann z. B. ein ganzes Raumschiff in einer kleinen Raumspalte verste
Author:Carlos Calvet Ph.D.
deutsch
  
ISBN: 3110114526   ISBN: 3110114526   ISBN: 3110114526   ISBN: 3110114526 
 
|<< First     < Previous     Index     Next >     Last >>|
  Wir empfehlen:       
 

Max Planck, Einstein und der Hyperraum


(Vorspann zum Buch: „Hyperraum“, Argo Verlag, Marktoberdorf, von Dr. Carlos Calvet)

Der Hyperraum - endlose Weiten. Wir schreiben das Jahr 1900. Der weltweit anerkannte deutsche Physiker, Max Planck, entdeckt eine Konstante, die beweist, dass das Licht kein Kontinuum ist. Seine „Plancksche Konstante“ quantifiziert das Licht und leitet somit die Idee von Photonen ein, als die kleinste Energieeinheit, die existieren kann.

Anhand der Planckschen Konstante, der Gravitationskonstante und der Lichtgeschwindigkeit (auch eine Konstante), leitet er per einfaches Zusammenfügen (eine im Prinzip sehr unorthodoxe Vorgehensweise) dieser Konstanten Werte ab, die grundlegend für die Physik sind. Er findet auf diese Weise die Planksche Länge (1.616x10-35 m), die Planksche Zeit (5.391x10-44 s), die Planksche Masse (2.177x10-8 kg) und die Planksche Frequenz (1,9 x 1043 Hz).

Per Definition befindet sich eine Planksche Masse in einem Plankschen Volumen (dem Kubus der Planksche Länge) und schwingt mit einer Plankschen Frequenz in einer Plankschen Zeit.

Diese, anscheinend trivialen Zahlen, sollten von da an, die Welt vollkommen verändern. Was genau geschehen ist, kann man heutzutage nur noch mutmaßen, aber sicher ist, dass es eine Verschleierungsaktion gegeben hat, die ich in meinem Buch „Hyperraum“ (Argo Verlag) aufzudecken versuche.

Tatsächlich ist es nämlich so, dass in einem Planckschen Volumen per Definition nur ein einziges Teilchen existieren kann, denn es ist das kleinste Quantenvolumen, dass man sich in unserem Universum, in der Raumzeit, überhaupt vorstellen kann. Tatsächlich besagt die Stringtheorie, dass sich in einem Planckschen Volumen ein einziger Superstring befindet.

Doch, was Planck u. A. festgestellt hatte, war eine Frequenz, die einem Plankschen Volumen zugeordnet war, und die1021 (eine Milliarde mal eine Billion) mal höher war, als die Schwingungsenergie von kosmischen- bzw. Gammastrahlen. Das bedeutet, dass sich in einem Plankschen Volumen ca. 1021 mal mehr elektromagnetische oder materielle Teilchen befinden als per Definition möglich, denn zwei Gammaquanten entsprechen einem Elektron-Positron-Paar aus dem sie entstehen bzw. das sie bei einer heftigen Kollision erzeugen.

Die einzig mögliche Erklärung für das Vorhandensein von rund 1021 Teilchen in einem Raum, der eigentlich nur einen String enthalten kann, ist, dass der Raum in Wirklichkeit viel größer ist. Und das ist nur möglich, wenn der Raum im Quantenvakuum bei 0 Grad Kelvin mehr als 3 physikalische Dimensionen besitzt. Das ist so, weil per Definition, das Quantenvakuum selbst noch bei 0 grad Kelvin (eine Temperatur, die erst vor kurzem erreicht wurde) existiert, und in ihm, die Strings bzw. andere Teilchen.

Davies und Unruh bewiesen, dass ein im Quantenvakuum beschleunigter Körper einem Energieschauer ausgesetzt ist, da die Beschleunigung, das isotropische (überall existierende) Quantenvakuum verzerrt. Andererseits bewies Casimir, dass es eine Kraft gibt, die entgegen der elektrischen Abstoßungskraft bei sehr geringen Distanzen agiert, und dieser Effekt wurde später von Milloni und Kollegen als Quantenphänomen aus dem Vakuum interpretiert. Das alles beweist die reale Existenz eines Quantenvakuums, hier mitten unter uns! Und in der Folge, in Verbindung mit Plancks Resultaten, auch die Existenz eines Hyperraums - überall im Universum.

 

  
Quantenmechanik, Bd.1: Band 1
von Albert Messiah,
Joachim Streubel
Siehe auch:
Quantenmechanik, Bd.2: Band 2
Quantenmechanik (Qm I): Eine Einführung …
Quantenmechanik 1 + 2: Band 1+2
Principles of Quantum Mechanics
Introduction to Quantum Mechanics (Pie)
Grundkurs Theoretische Physik 1: Klassische …
 
   
 
     
|<< First     < Previous     Index     Next >     Last >>| 

This web site is a part of the project StudyPaper.com.
We are grateful to Carlos Calvet Ph.D. for contributing this article.
Author's homepage.

Back to the topic site:
StudyPaper.com/Startseite/Wissenschaft/Naturwissenschaften/Physik

External Links to this site are permitted without prior consent.
   
  deutsch  |  Set bookmark  |  Send a friend a link  |  Copyright ©  |  Impressum